14.08.2018

#feelgood: Das Wohlbefinden der Mitarbeiter rückt in den Fokus

Auch wenn die Digitalisierung neue Technologien und Chancen liefert, ist es die Aufgabe von Arbeitgebern und -nehmern diese umzusetzen.

Ganz nach dem Motto "Wir arbeiten nur so gut wie wir uns fühlen", führen immer mehr Unternehmen die Position des Feelgood-Managers ein, der für die Zufriedenheit der Mitarbeiter zuständig ist. Doch jeder kennt das Gefühl, dass die eigenen Leistungen am besten sind wenn es einem selbst gut geht. Man ist motivierter und kann sich gut gestimmt auf neue Aufgaben einlassen.

Diesen Effekt machen sich die Unternehmen zu Nutze, indem sie sich das Wohlbehagen der Mitarbeiter zur Aufgabe machen. Sogenannte Feelgood-Manager werden eingestellt, hören zu und setzen da an wo es hakt. Dies kann beim Arbeitsklima, dem Gemeinschaftserlebnis oder auch bei individuellen Aspekten der Fall sein. Es müssen jedoch nicht unbedingt Probleme vorliegen, damit der Feelgood-Manager zum Einsatz kommt. Dieser kann mit gezielten Aktionen und Tools das Wir-Gefühl aufrecht erhalten oder stärken wo er es für nötig hält.

Für uns klingt Feelgood-Management nach einer tollen Idee, die sich jedes Unternehmen einmal durch den Kopf gehen lassen sollte! Unser Daumen geht nach oben, denn glückliche Mitarbeiter sind die halbe Miete!

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