05.07.2019

#newwork: Das Gehirn für die Zukunft programmieren

Das „Fixed mindset“ ist in der Arbeitswelt inzwischen nicht mehr zeitgemäß und auch für die Zukunft der New Work-Bewegung eher ungeeignet. Die festgefahrene Denkweise hindert den Menschen eher an der eigenen Entwicklung und Kreativität, welche im Arbeitstalltag immer mehr an Bedeutung gewinnen. Die bessere Variante stellt das „grown mindset“ dar, welches mit einem sich erweiternden Horizont beschrieben werden kann. Neugier und Flexibilität bilden die Basis für Kreativität und sind immer mehr gefragte Eigenschaften in der modernen Arbeitswelt. Doch wie ändert man seine Gewohnheiten bei der Arbeit und entzieht sich dem Trott seiner eigenen Arbeitsweise?

Flexibles Denken lässt sich glücklicherweise erlernen. Um sich auf der Arbeit kreativ entfalten zu können sollte man sich frei machen und neben der Arbeit einen Ausgleich haben. Ob Sport, Künstlerisches o.ä., nur wer frei in seiner Lebens- und Arbeitsweise ist kann auch kreativ sein. Dabei spielt auch der persönliche Rhythmus eine Rolle, man sollte produktive Phasen kennen und nutzen. Die Beziehung zu sich selbst spielt eine nicht unwichtige Rolle und fließt in den Gesamtprozess der beruflichen Neuentfaltung mit ein. Nicht umsonst gibt es immer mehr Feel Good Angebote in Unternehmen wie Obstkörbe, Sportmöglichkeiten oder Massagen. Auch der Arbeitsplatz wird immer mehr in den Fokus gerückt, ergonomisch und clean gestaltet. New Work bezieht sich somit auf den Menschen an sich und möchte den Job mit dem Individuum in Einklang bringen, dabei spricht man auch von der Work-Life-Balance. Nimmt man also diesbezüglich das ein oder andere Angebot an wird man merken, dass man offener für Neues wird und sich womöglich eine kreative Denkweise aneignet.

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